Praxis
EMM 2007
Svidler,Peter - Navara,David
| Svidler,Peter - Navara,David |
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EuroTeams 2007 Crete, Greece (3.1), 30.10.2007
1.e4 e5 2.Sf3 Sc6 3.Lb5 a6 4.La4 Sf6 5.0–0 Le7 6.Te1 b5 7.Lb3 0–0 8.a4 b4 9.d3 d6 10.Sbd2 Sa5 11.La2 Le6 Dieser Zug widerspricht den Anforderungen der weißfeldrigen
Dies ist eine beachtenswerte Neuerung. Weiß nimmt sofort den Kampf um das Feld d5 auf (…d5!) und ist außerdem bereit, mit dem e-Bauern auf e5 einzudringen 13...exd4 [13...Sc6 14.d5!? exd5 15.exd5 Sxd5 16.Se4 mit Initiative] 14.Sxd4 Be6 ist angegriffen, die
Weiß kontrolliert die Kontrollzone d7, das Feld d6, soll nun versuchen Ba6, Be6 anzugreifen; droht Td6 23...Tf5 Damit ist eine taktische Lösung gemeint; Idee Td5 [23...Tc8!? Schwarz: d5S>c4; Idee c4] 24.Td6 Jetzt gerät Schwarz in Schwierigkeiten, weil sein König außer Spiel bleibt 24...Td5 Idee Td1. Schwarz verfolgt das Ziel, das Turmendspiel zu erzwingen 25.Txe6 Sce5 26.Kf1! Sxf3 27.gxf3 Txg5 28.fxg4 Txg4 Idee Tc4,oder Tg6; Diese Stellung hatte Schwarz offenbar angestrebt. 29.Ke2! Eine tief gedachte Idee: Weiß strebt die Bildung des a-Freibauern an. Der h-Bauer sieht gefährlich aus. Schwarz kann aber den entfernten h-Freibauern nicht bilden. Weiß möchte vor allem Tc4 verhindern [29.b3 Tg6!] 29...b3 Dies verliert zwingend [29...Tc4 30.Kd2 Td4+ 31.Kc1±; 29...Tg6? 30.¦xg6 hxg6 31.Kd3+-; 29...a5 30.b3] 30.cxb3 Tb4 31.a5! Idee Tb6, dürfte zu einem gewonnenen
32..c4 [32...Tb4 33.Txb4 cxb4 34.Kd3] 33.Txb3 cxb3 34.Kd3 Kf7 zu spät [34...h5 35.f4; 34...g5 35.g4] 35.Kc3 h5 36.f4! Ke6 37.Kxb3 Kd5 38.Kc3 1–0 |
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Initiative
