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Anands Glanzpartien

Anand: zur Vorbereitung auf die Partien im Interview mit WRD.de

WDR.de: Schachcomputer besiegen inzwischen selbst die Weltklassespieler, jeder Spieler benutzt sie zur Vorbereitung auf die Partien. Besteht die Gefahr, dass dadurch das menschliche Element zu kurz kommt?
Anand: Nein. Das ist vergleichbar mit einem Wissenschaftler, der einen Taschenrechner benutzt. Der Computer erledigt ja nur die reine Rechenarbeit, der Spieler sorgt weiterhin für das kreative Element. Es ist nicht so, dass man den Computer anwirft und sich blind darauf verlässt. Es braucht menschliche Intelligenz und Intuition, um ihn zu führen.Quelle

co095Anstatt 23.Le3 (Theoriezug) spielt Anand 23.Dd2 und gewinnt!

 
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