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Interview mit Herrn Alexander Bangiev zur "B-Methode". Zeitschrift "Rochade Europa" Ausgabe 11.
F. Niemitz:
Herr Bangiev, seit September 2004 ist der Begriff “Bangiev-Methode (Untertitel: Felderstrategie)” bekannt geworden; diesen Begriff haben Sie mit der CD-ROM “Felderstrategie 1, Taktik”, die von der Firma ChessBase GmbH vertrieben wird, eingeführt. Auch in den folgenden ChessBase-CDs “Felderstrategie 2, Eröffnung” und “Felderstrategie 3, Mittelspiel” wird diese Methode ausführlich vorgestellt.
Es ist eine beachtliche Leistung von Ihnen und der Firma ChessBase, in einem Jahr drei CDs mit so vielen neuen Ideen herausgebracht zu haben.
Was beabsichtigen Sie, Herr Bangiev, mit der Bangiev-Methode?
A. Bangiev:
Im Mittelpunkt der CD-ROM Reihe “Felderstrategie” steht die Bangiev-Methode - wie ich sie genannt habe; abgekürzt B-Methode.
Sie ist eine Kombination aus drei Komponenten. Die Felderstrategie, eine der Komponenten, ermöglicht es z.B. in jener Stellung schnell und zuverlässig die wichtigen Felderzonen zu erkennen, was auch ein Anfänger nachvollziehen kann.
Die B-Methode umfasst im Wesentlichen drei Gebiete des Schachspiels, nämlich:
- die B-Felderstrategie, eine völlig neue Schachtheorie, die vom Primat der Felder ausgeht (deshalb "Felderstrategie").
- die B-
Felder-Zug-Denkmethode, eine neue Methode des schachlichen Denkens, die auf der Felderstrategie beruht. - das B-Schachtraining, das nach vorgegebenen Schemata in der Verwendung der B-Felder-Zug-Denkmethode besteht und bei dem die eigene Denktechnik trainiert wird.
Als Verfasser dieser CD-Reihe verfolge ich das Ziel, auf einen meiner Meinung nach wichtigen Aspekt des Schachspiels aufmerksam zu machen. Dieser Aspekt betrifft die Denktechnik im Schach. Ich möchte dem Schachspieler eine Richtung aufzeigen, wie er sein Schachspiel meistern kann und zwar ganz alleine ohne jede fremde Hilfe. Dieser Ansatz besteht in der Entwicklung und Förderung der eigenen Denktechnik.
Aber auch ein Schachtrainer soll davon profitieren; ihm wird eine Alternative zu den traditionellen Lehrmethoden angeboten; diese besteht in der gezielten Förderung der Denktechnik beim Schüler.
Niemitz:
Sie sprechen von Bangiev-Methode und Denktechnik. Können Sie dies ein bisschen deutlicher erklären.
Bangiev:
Wir müssen erst mal die Begriffe Denken und Denktechnik im Schachspiel unterscheiden.
Das Denken ist eine menschliche Fähigkeit, sie ist immer vorhanden; auch ein Anfänger wird, in welcher Weise auch immer, “schachlich” denken.
Die hier präsentierte Denktechnik ist eine vom Spieler anzustrebende Denkweise, d.h. der Versuch stets nach bestimmten Denkkriterien bzw. Denkmustern zu handeln; die Denktechnik muss erlernt werden.
Die B-Methode ist eine Trainingsmethode, die einem beibringt, nach bestimmten Regeln zu denken. Wenn ein Spieler die B-Methode verwendet, trainiert er dadurch die anzustrebende Denkweise, und damit die eigene Denktechnik.
Bei jeder Sportart muss die ihr zugrunde liegende Disziplin trainiert werden, z.B. beim Skisport das Skifahren. Hier ist es also das Denken, das systematisch geübt werden muss. Das Verfahren, wie Züge gesucht, gefunden, geprüft und schließlich ausgewählt werden, nenne ich Denktechnik.
Die Denktechnik spiegelt sich in der Kapazität des Spielers wider, also der Fähigkeit, den Lernstoff selbst zu erarbeiten, der Fähigkeit eigene begründete Entscheidungen zu fällen und zum Ziel führende Züge zu erkennen.
Die B-Methode schafft einen neuen Zugang zum Schachspiel, nämlich das Erlernen und Trainieren der richtigen eigenen Denktechnik.
Niemitz:
Warum ist es Ihrer Meinung nach so wichtig, die eigene Denktechnik zu entwickeln?
Bangiev:
Gerade in Zeiten einer immensen Veröffentlichungsflut zum Schachspiel, also neuer Schachbücher, CDs und DVD, fragen sich viele Trainer was sie auswählen sollen, um ihren Schülern zu mehr Erfolg im Schachspiel zu verhelfen.
Denn oft liegt es nicht am mangelnden Willen der Schüler, sich den Lernstoff anzueignen, sondern trotz eifriger Bemühungen will es einfach nicht klappen.
Ein Durchschnittsspieler verfügt in der Regel über keine das Schachspielen fördernde Denktechnik; seine Denkabläufe sind von vielen Faktoren abhängig, er denkt intuitiv, zuweilen auch impulsiv.
Es gibt viele Publikationen über die Denkunterschiede zwischen Spielern verschiedener Spielstärke. Diese beweisen, dass in Abhängigkeit von der Spielstärke Spieler das Schachbrett sehr unterschiedlich sehen. Die Amateure schauen auf das ganze Brett, auf alle 64 Felder, die Profis (sie sind in der Regel perfekte Denktechniker) entdecken blitzschnell die wichtigen Felderzonen. Dies stellt einen beachtlichen Unterschied dar. Wenn ein Amateur während einer Partie durchschnittlich 40 bis 50 Mal das Brett überblicken muss, führt dies für ihn zu einer riesigen Überlastung.
Wenn er z.B. eine Großmeisterpartie oder eine theoretische Variante nachspielt, ist er einfach nicht in der Lage, diesen Lernstoff zu erarbeiten. Seine unterentwickelte Denktechnik gibt ihm keine Impulse, er muss sich den Stoff merken, ohne diesen richtig zu verstehen. Die diffusen Informationen bleiben in seinem Gedächtnis und überlasten schließlich sein Denkvermögen. Denn immer mehr Lernstoff, also neue Partien, neue Varianten usw. bedeuten steigende Anforderungen an seine Merkleistung.
Mit der Zeit wird das Denkvermögen des Spielers durch den wachsenden Lernstoff immer mehr belastet, seine Spielstärke bleibt aber bestehen, weil sie eine Konsequenz bzw. Widerspiegelung der Denktechnik ist.
Niemitz:
Sie meinen, das dieser Trend immer problematischer wird?
Bangiev:
Ja, gewiss. Noch etwas: Eine interessante Entwicklung ist in der letzten Zeit zu beobachten: immer mehr junge Schachspieler kommen zu den Jugendturnieren, wir erleben einen richtigen Schachboom; und zugleich beklagen Schachvereine zunehmend niedrigere Mitgliederzahlen. Diese Entwicklung spricht eine klare Sprache: Das Interesse zum Schachspiel ist groß, insbesondere bei jungen Spielern, die meisten Spieler verlieren aber bald die Motivation, da Erfolge trotz vieler Bemühungen ausbleiben.
Niemitz:
Es ist ein trauriges Szenario. Sehen Sie denn Licht am Ende des Tunnels?
Bangiev:
Es gibt einen einfachen Weg, dieses Problem zu vermindern bzw. zu lösen.
Wir müssen eine neue Richtung in der Schachdidaktik einschlagen.
Und das Prinzip ist einfach: Erst die Denktechnik schulen, danach den Lernstoff vornehmen. Die jungen Spieler sollten die eigene Denktechnik aufbauen, entwickeln und fördern.
Niemitz:
Was ist denn nun Ihrer Meinung nach zu tun?
Bangiev:
Das Schachtraining sollte dieser Zielsetzung dienen. Es ist vor allem wichtig, Trainermethodiken zu erarbeiten bzw. zu entwickeln, die bei den jungen Spieler die Denktechnik schulen und fördern können.
Was geschieht heutzutage tatsächlich im Training? Der Trainer sagt immer öfter, wie der Schüler spielen soll, z.B. wird eine Eröffnungsvariante gezeigt, eine lehrreiche Partie nachgespielt oder eine Partie kommentiert.
Durch diese Methode also, den Schüler zu informieren, ohne bei ihm eine Basis für das Verständnis aufzubauen, wird verhindert, dass der Schüler selber denkt und seine Denktechnik entwickelt.
Das Problem liegt allein darin, dass der Trainer (immer öfter ein guter Spieler) und der Schüler (immer öfter ein Anfänger) über verschiedene Denktechniken verfügen. Die Züge, die der Trainer sofort sieht, sehen Schüler normalerweise nicht.
Die einzige Trainingsmethode, die die Denktechnik des Schülers fördert, ist die, bei der der Trainer ausführt wie man an dieser Stelle zu denken hat, und den Schüler dadurch motiviert, die möglichen Züge selbst zu sehen.
Die Schachverantwortlichen sollten anstreben, das Schachtraining - z.B. im Verein - so zu gestalten, dass bei Trainierten die Denktechnik gefördert wird. Den eigentlichen Lehrstoff, also die Eröffnungen, Endspiele, Partien von Spitzenspielern, soll man erst dann den Spielern geben, wenn sie über eine gute eigene Denktechnik verfügen, so dass sie den ganzen Stoff verstehen.
Niemitz:
Das klingt überzeugend. Was hat aber die CD-ROM-Reihe “Felderstrategie” damit zu tun?
Bangiev:
Wie ich schon erwähnt hatte, steht im Mittelpunkt der CD-ROM Reihe “Felderstrategie” die B-Methode, diese umfasst die Felderstrategie, die B-Felder-Zug-Denkmethode und das B-Schachtraining. Ich möchte diese Begriffe kurz vorstellen:
Die Felderstrategie:
Nach der Felderstrategie haben die Felder im strategischen Sinne immer Vorrang. Der zentrale Begriff ist hier der des strategischen Raumes, genauer gesagt sind es zwei Räume, nämlich der des Weißspielers und der des Schwarzspielers. Diese Räume haben während der ganzen Partie bestimmte festgelegte Grenzen. Dabei lassen sich für die Felderstrategie einige sehr einfache grundlegende Gesetze formulieren, die man sich leicht einprägen kann.
Die Felderstrategie wird komplett auf der CD-ROM „Felderstrategie 3, Mittelspiel“ dargestellt. Diese CD ist meiner Meinung nach die beste in der CD-ROM-Reihe „Felderstrategie„.
Die B-Felder-Zug-Denkmethode: (kurz: Methode)
Diese Methode beruht auf der Felderstrategie. Die Anwendung der Methode verfolgt das Ziel, herauszufinden welche Felder in einer vorgegebenen konkreten Situation strategisch wichtig sind. Die Anwendung der Methode funktioniert so, dass der Spieler zunächst diejenigen Felder, die von strategischer Bedeutung sind, suchen muss und erst danach diejenigen Züge, die dazu dienen sollen, diese Felder in Besitz zu nehmen.
Die Methode enthält selbst eine Reihe von Fragen. Man stellt sich also immer wieder dieselben Fragen. Durch die Beantwortung dieser bestimmten, immer gleich bleibenden Fragen, lassen sich die Schlüssel-Felder, dann die feindlichen Steine, die diese Felder kontrollieren, erkennen.
Danach soll man versuchen, jene Felder, die (durch die obigen Antworten) als Schlüssel-Felder ermittelt worden sind, zu beherrschen. Dazu ist es erforderlich, die eigenen Steine gezielt im Spiel einzusetzen, aber auch die feindlichen Steine, die diese Felder kontrollieren, ins Spiel zu verwickeln, um sie möglichst aus dem Weg zu räumen. Dadurch geht die feindliche Kontrolle über die wichtigen Felder verloren. Hierfür lassen sich einige Züge, so genannte Kandidaten-Züge, finden, die dieser Aufgabe gerecht werden könnten. Dann müssen diese Kandidaten-Züge verglichen, auf ihre Nebenwirkungen hin überprüft werden, bis schließlich der jeweils beste Zug gefunden wird.
Das B-Training:
Das Training besteht darin, dass man sich bei jeder Beschäftigung mit Schach bemühen sollte, wieder und wieder die B-Felder-Zug-Methode zu verwenden. Das B-Training ist das Training der eigenen Denktechnik.
Das B-Training befasst sich mit einem wichtigen Aspekt des Schachspiels, nämlich mit dem Erlernen und Trainieren der richtigen Schachtechnik nach neu erkannten und herausgearbeiteten Gesetzmäßigkeiten.
Das Trainingmaterial:
In der praktischen Anwendung zeichnet sich die B-Methode dadurch aus, dass das gesamte Trainingsmaterial, also die Kommentierung von Schachpartien, ausschließlich unter dem Aspekt der neuen B-Methode dargeboten wird. Und dies ist auf allen drei CD-ROMs verwirklicht, weshalb sie sich natürlich hervorragend zum Trainieren eignen.
Nach der B-Methode zielen die Trainingskommentare darauf ab, die Denktechnik des Spielers herauszufordern, sie wollen dem Spieler die Kriterien bzw. Regeln für ein richtiges Denken geben. Das Training soll sich so gestalten, dass der Trainer immer ausführt, wie man an jeder Stelle denken muss, also die Denkweise aufzeigt, begründet und erläutert. Das ist das Allerwichtigste.
Nun zu den Datenbanken auf den CDs:
Die Datenbanken auf den CDs der CD-ROM-Reihe „Felderstrategie“ beinhalten als Trainingsmaterial mehrere Partien, Partiefragmente, zum großen Teil von Spitzenspielern, die durch die Anwendung der B-Methode nachvollzogen und verstanden werden sollen. Ich zeige, dass Spitzenspieler perfekte Denktechniker sind. Aus diesem Grund sollen die Züge in den ausgewählten Partien dazu verwendet werden, die Anwendung der B-Methode zu üben.
Die Partien in den Datenbanken sind so kommentiert, dass die besprochene Denktechnik gefördert wird: Es werden Fragen gestellt und es müssen Antworten gefunden werden.
Der Trainierte wird dadurch in jeder Lernsituation bzw. bei jeder Schach-Stellung aufgefordert, die Antworten auf diese Fragen zu finden und lernt somit richtig zu denken.
Der Lernende sollte stets versuchen, so lange wie möglich ohne Hilfestellung auszukommen. Auf diese Weise könnte das Alleintraining am besten organisiert werden.
Niemitz:
Was ist eigentlich das wirklich Neue an der Bangiev-Methode?
Bangiev:
Mit der Felderstrategie habe ich die Gesetzmäßigkeiten entdeckt und ausgearbeitet, die in jeder Spielphase gültig sind; bei jeder Überlegung gehe ich - im Unterschied zu bisherigen Unterrichtsformen - immer vom Schachbrett aus, also von den Feldern. Erst dann geht es um die für die Eroberung der jeweils wichtigen Felder in Frage kommenden Züge und erst dann wird geprüft, welche Züge sich dafür am meisten eignen.
Also das Aufziehen des gesamten Spiels von den Feldern her und den Gesetzmäßigkeiten, die mathematischen Formeln gleichen - das ist das Neue an der Methode.
Niemitz:
Die meisten Spieler trainieren, indem sie neue Varianten lernen, neue Idee versuchen zu begreifen und sich merken, wie Endspiele usw. ablaufen. Sie behaupten, dass diese Spieler die falsche Richtung einschlagen?
Bangiev:
Wie ich schon zuvor erwähnt habe, das Erlernen von neuen Kenntnissen im Schachspiel kommt dem Schüler nur dann zugute, wenn er über eine gut trainierte Denktechnik verfügt. Andersfalls nimmt er eine überflüssige Überlastung seines Denkvermögens in Kauf. Ich glaube, dass jeder Spieler vor allem die eigene Denktechnik trainieren soll.
Die folgenden Eckpunkte sind dabei zu beachten:
Trainieren.
Unter "Trainieren" soll verstanden werden: Die eigene Fähigkeit richtig zu denken, zu fördern, ständig weiter zu entwickeln.
Das Trainieren bedeutet eigentlich Spielen, es findet also immer statt, wenn der Spieler sich bei jeder Beschäftigung mit Schach, vor allem beim Spielen aber auch beim Nachspielen von Partien bzw. bei der Partieanalyse bemüht, seine eigenen Denkabläufe nach erlernten, geübten Kriterien zu steuern und diese Denkprozesse streng zu kontrollieren.
Für das Trainieren braucht man im Grunde genommen kein Trainingsmaterial, man muss nur genügend motiviert sein, sich bei der Steuerung der eigenen Denktechnik anzustrengen.
Im Zentrum jeder Beschäftigung mit Schach soll das Trainieren der eigenen Denktechnik stehen. Das Alleintraining ist die geeignete Methode, die eigene Denktechnik zu fördern. Bei jeder Beschäftigung mit Schach sollte man sich bemühen, wieder und wieder die B-Methode zu verwenden.
Niemitz:
Gibt es darüber hinaus beim Training noch zu beachten?
Bangiev:
Es muss auch erreicht werden, dass der Trainierte selbständig nach diesem Muster zu denken lernt; dazu ist es erforderlich, dass vom Trainer im Kurs entsprechende Trainingsaufgaben geboten werden, die es den Teilnehmern ermöglichen, die Lösungen allein zu suchen und zu finden. Es ist auch wichtig, dass Trainierte nach dieser Methode üben können, wofür ihnen der Trainer Hausaufgaben geben sollte, die nach dem jeweils gelernten Plan zu bearbeiten und dann mit dem Trainer zu besprechen sind. Aber auch ohne Druck des Trainers sollten die Lernenden ganz allein die Denktechnik trainieren können, wofür ihnen der Trainer immer ausreichend Übungsmaterial zur Verfügung stellen sollte.Die Schachaufgaben sind sehr wichtig, da dadurch die Lernenden gezwungen werden, im Sinne der vorgegebenen Methode selbständig zu agieren, z.B. die eigenen Partien zu analysieren, was sich sehr vorteilhaft auswirkt beim Lösen von Taktik- bzw. Mittelspielaufgaben.
Niemitz:
Herr Bangiev, können Sie zum Schluss noch einmal ganz kurz das Wesentliche der B-Methode zusammenfassen?
Bangiev:
Das Wesentliche B-Methode besteht darin: - Der Spieler muss sich bei jeder Beschäftigung mit Schach bemühen seine eigenen Denkabläufe nach erlernten, geübten Kriterien zu steuern und diese Denkprozesse streng zu kontrollieren;
- Der Trainer muss immer ausführen, wie man an jeder Stelle zu denken hat, also die Denkweise aufzeigen, begründen und erläutern; an Hand dieser Denk-Anleitung soll der Spieler die Züge selber herausfinden.
- Die Anwendung der B-Methode soll beim Trainierten die richtige Denktechnik fördern und schulen.
Niemitz: Herr Bangiev, ich bedanke mich für das interessante Gespräch!
Das Interview führte Fritz Niemitz vom PSC Hannover, 12.09.2005. Das Interview erschien in der Zeitschrift "Rochade Europa" Ausgabe 11. |